Video: Wissenschaft hinter der Magie
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Sorcery: Video erklärt Wissenschaft hinter der Magie
Dishonored: Oktober angepeilt
BioShock Infinite wird nach seiner Verschiebung bekanntermaßen erst Ende Februar 2013 erscheinen. Wer Lust auf First-Person-Action jenseits des Military-Shooter-Breis verspürt, muss aber dennoch nicht komplett leer ausgehen: Bei Bethesda hat man sich nämlich auf einen Releasetermin für Dishonored festgelegt. Die Arkane-Produktion wird am 12. Oktober in den Handel kommen.”Kombiniere die Dir zur Verfügung stehenden gewaltigen Kräfte, Waffen und Ausrüstungsgegenstände auf unterschiedliche Weise mithilfe des flexiblen Kampfsystems. Nimm Dein Schicksal in die eigene Hand und entscheiden, ob Du Deinen Opfern direkt gegenübertritts oder doch lieber die Vorteile der Dunkelheit nutzt, um Deine Ziele zu erreichen. Der Ausgang jeder Mission hängt von vielen Faktoren ab, doch letztendlich immer von Deiner Entscheidung.”Wer mehr über den Trip gen Dunwall erfahren will, sollte einen Blick in die 4P-Vorschau werfen.
Test: Starhawk
Zahlreiche Spiele haben sie schon angerührt: eine Melange aus Echtzeittaktik und Ego-Shooter. Mit Activision hatte sich mit Battlezone ebenso daran versucht wie das Independent-Projekt Nuclear Dawn. Doch in der Vergangenheit bremsten die taktischen Spielereien meist den Schwung der rasanten Shooter-Action. Und genau das will Starhawk besser machen – ausgerechnet in einem Spiel, das sowohl am Boden als auch in der Luft frenetische Gefechte inszeniert.
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Die Sieger von Pro Liga und Ligapokal
Die dritte Saison der Pro Liga in Counter-Strike: Source ist zu Ende und in einem wahren Herzschlagfinale konnte sich das Lindener Werksteam von Alternate mit 2:1 gegen das französisch-belgische Team der Tt Dragons behaupten. Die Sieger dürfen sich damit auf 2.000 Euro Preisgeld aus der Kasse des Ligapartners Tt eSPORTS freuen. In dem aus drei Runden bestehenden Finale hielten die Spieler rund um Marek “eSca” Giebel das Heft fest in der Hand und konnten sich auf der zuletzt gespielten Karte durchsetzen. Den dritten Platz im Finale belegte das Team von CPLAY, während n!faculty mit dem ungeliebten vierten Platz vorlieb nehmen musste.Im Finale des Ligapokals standen sich Team Alternate und n!faculty gegenüber. Mit einem Sieg hätte Alternate den Triumph komplett machen können, aber dazwischen stand ein wie entfesselt aufspielender Gegner, der Alternate schon auf der ersten Karte de_dust2 keine Chance ließ. Den Abschluss bildete ein dominater Auftritt auf der n!faculty-Heimkarte de_contra, mit dem die Kölner den 2:0-Sieg über den großen deutschen eSport-Konkurrenten perfekt machten.Wer sich die Spiele noch einmal in aller Ruhe ansehen möchte, findet die Übertragung der Pro Liga-Playoffs mit Matthias “Knochen” Remmert im YouTube-Kanal der 4Players Liga. Das Pokalfinale mit CMC.OnAir steht auf Twitch.TV bereit.
Team Alternate gewinnt die dritte Saison der Pro Liga
n!faculty sichert sich den Ligapokal
Hitman: Absolution: Releasetermin & Sniper Challenge für Vorbesteller
Vor zwei Tagen hatte es bereits einen Hinweis darauf gegeben, jetzt bestätigte Square Enix auch offiziell: Wer Hitman: Absolution bei ausgewählten Händlern/Anbietern vorbestellt, bekommt Hitman: Sniper Challenge spendiert. Dabei handelt es sich um ein eigenständig laufendes Mini-Spiel mit Scharfschützenfokus, dass IO Interactive aus einem Prototypen heraus weiterentwickelt, verfeinert und mit einem Ranglistensystem versehen hat.Mit dem, was wie ein Hitman-Moorhuhn wirkt, lassen sich außerdem Upgrades und Items freischalten, die dann ins Hauptspiel übertragen werden.Die Konsolenversionen der Sniper Challenge sollen am 15. Mai vom Stapel laufen und können dann per Download-Code heruntergeladen werden, den man vom jeweiligen Händler bekommt. Da man die PC-Fassung noch entsprechend anpassen und optimieren will, folgt diese erst später und wird ab dem 1. August auf Steam verfügbar sein.Das Studio verkündete zudem endlich den Releasetermin des eigentlichen Spiels: Hitman: Absolution wird am 20. November in den Handel kommen.
Das Schwarze Auge – Satinavs Ketten: Englischer Trailer
Der 4P-Kommentar: Mobile Spiele, die keiner braucht
Diamond Trust: Kurz vor der Ziellinie
Jason Rohrer ist durchaus bekannt für Spiele wie Sleep is Death, die konzeptuell raffinert sind und auch zum Nachdenken anregen sollen.Mit seinem jüngsten Projekt macht der Entwickler den NDS unsicher. Diamond Trust of London ist im Jahr 2000 angesiedelt. Aufgrund eines UN-Beschlusses wird der Handel mit den berüchtigten Blutdiamanten aus Angola untersagt werden. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Diamantenhändlers, der versuchen muss, in dem verbleibenden Zeitraum von acht Monaten noch möglichst viel Geld zu verdienen.Der rundenbasierte Titel ist für zwei Teilnehmer ausgelegt, die mit zwei per Wireless-Link verknüpften DS gegeneinander antreten. Dabei wird aber nur eine Cartridge benötigt, da Diamond Trust die Sharing-Funktion des Handhelds unterstützt. Beide Spieler legen ihre Aktionen gleichzeitig fest, welche dann in der nächsten Runde ausgeführt werden. Dabei ist es auch möglich, Agenten des anderen Nutzers zu bestechen, um an Infos über diesen heranzukommen. In bester Psycho-Spielchen-Manier kann dieser das jedoch erahnen und diesen Umstand für sich ausnutzen. Für Trainingssitzungen ist noch eine KI an Bord, falls mal kein menschlicher Gegenspieler zur Verfügung steht.Der von Tom Bailey erstellte Soundtrack soll interaktiv sein und wird auf Basis der Aktionen des Spielers von Partie zu Partie variieren. Aufgrund der Datenmenge beim Sharing bekommt nur der Spieler mit der Speicherkarte die Musik serviert. Sollte auch der zweite Spieler Wert legen auf die akustische Untermalung, wird dann doch eine zweite Speicherkarte fällig.Das Spiel ist laut Angaben von Rohrer komplett fertiggestellt und samt Packung von Nintendo abgenommen. Um die Produktion des Ganzen ohne herkömmlichen Publisher finanzieren zu können, bemüht der Entwickler jetzt Kickstarter. Dort hat er ein Mindestziel von 78.715 Dollar ausgelobt. Wer Diamond Trust kaufen will, muss mindestens 48 Dollar (35 für das Spiel, 13 Dollar für den Versand aus den USA) löhnen. Ab 68 Dollar bekommt man die auf 1000 Exemplare limitierte Edition. Diese ist numeriert, von Rohrer signiert und wartet mit speziellen Beigaben auf, die der Entwickler allerdings nicht verraten will: Der Nutzer soll überrascht werden. Hier wird die Zeit allerdings knapp: 767 der 830 Exemplare sind bereits vergriffen (Stand: 12 Uhr). Für 79 bzw. 113 Dollar bekommt man gleich zwei Exemplare der regulären bzw. limitierten Version.
Minecraft: Splitscreen nur auf HD-Fernsehern
Die exklusive Splitscreen-Funktion der Xbox 360-Version von Minecraft funktioniert offensichtlich nur dann, wenn man die Konsole an einen HD-Fernseher angeschlossen hat. Das meldet Kotaku. Betreibt man die Konsole weiterhin an einem SD-Gerät, steht der Modus anscheinend nicht zur Verfügung.Da es Microsoft versäumt hat, die Kunden im Vorfeld darüber zu informieren, häufen sich mittlerweile die Beschwerden in Foren.
20 Jahre Epic Games: Kostenloser Soundtrack
20 Jahre Epic Games. 20 Jahre voller Unreal, Jazz Jackrabbit, Gears of War, Bulletstorm und vielen, vielen anderen klassischen Titeln. Und natürlich auch mit entsprechend viel tollen Ohrwürmern, die man immer wieder gern hervorkramt. Das ist auch Epic selbst bewusst, woraufhin man beschloss, den audiophilen Fans zum Jubiläum ein besonderes Geschenk zu machen: Den 20th Anniversary Original Soundtrack. Dieser beinhaltet 20 generalüberholte Stücke aus vielen großen und kleinen Spielen des Unternehmens – von Jill of the Jungle bis Gears of War 3. Und das Schönste daran: Er ist kostenlos! Fröhliches Saugen und Lauschen!
Sony: Umsatzrückgang & großer Verlust
Im vergangenen Geschäftsjahr (1. April 2011 bis 31. März 2012) erwirtschaftete Sony einen Umsatz in Höhe von 6,493 Billionen Yen (ca. 79,17 Mrd. Dollar) und lag damit 9,6 Prozent unter der Vorjahresmarke. Als Hauptgründe für den Rückgang benennt der Konzern die Auswirkungen der Naturkatastrophen in Japan und Thailand im vergangenen Jahr, unvorteilhafte Wechselkurse aufgrund des starken Yens sowie schlechter gewordenen Marktbedingungen in den Entwicklungsländern.Da Sony in diesem Jahr noch etwas Bilanzbereinigung betreibt und einige Werte bzw. steuerliche Abschreibungen berichtet, sieht das Zahlenwerk in jenem Geschäftsjahr deutlich ‘röter’ aus, als es eigentlich ist: Offiziell muss der Hersteller nämlich einen Verlust in Höhe von 456,7 Mrd. Yen bzw. 5,57 Mrd. Dollar verkraften. Im Vorjahr stand ein Minus von 259,6 Mrd. Yen zu Buche.”A large net loss attributable to Sony Corporation’s stockholders was recorded mainly due to the recording of a non-cash tax expense related to the establishment of valuation allowances against deferred tax assets, predominantly in the U.S.”Der Umsatz der Consumer Products & Services-Sparte, zu der neben den LCD-TV-, PC- und Digitalkamera-Divisionen auch die PlayStation-Gruppe gehört, lag bei umgerechnet knapp 38,25 Mrd. Dollar und damit ganze 18,5 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der Gesamtverlust betrug 2,8 Mrd. Dollar. Insbesondere das TV-Geschäft macht dem Konzern zu schaffen, allerdings entwickelte sich der Absatz auch in den anderen Bereichen rückläufig.In jenem Zeitraum lieferte Sony 13,9 Mio. PS3s, 6,8 Mio. PSPs sowie 4,1 Mio. PS2s an den Handel aus. Im Vorjahr waren es 14,2 Mio., 8 Mio. bzw. 6,4 Mio. Exemplare gewesen. In Sachen Software konnte man 156,6 Mio., 32,2 Mio. und 7,9 Mio. verkaufte Spiele für PS3, PSP bzw. PS2 verbuchen. Der Vergleich zum Geschäftsjahr 2010: 147,9 Mio., 46,6 Mio. bzw. 16,4 Mio. Exemplare.Hinsichtlich der in Japan schon im Dezember, in Europa und Nordamerika im Februar veröffentlichten Vita wurden keine Zahlen genannt.Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Sony mit einem Umsatzzuwachs um 14 Prozent auf 7,4 Billionen Yen und einem kleinen Gewinn in Höhe von von 30 Mrd. Yen. Der neue Präsident und Geschäftsführer des Unternehmens hatte bereits vor einigen Wochen große Umstrukturierungen angekündigt.
Risen 2: Erster Patch
Wie Deep Silver mitteilt, gibt es einen Patch für Risen 2, den ihr über Steam runterladen könnt. Hier die Änderungen laut Pressemitteilung:- Spieler kann nun die meisten Angriffe von Monstern blocken – Spieler verfügt über einen “Ausweichen”-Move im Kampf – doppeltes Drücken der Richtungstasten bei gehaltener rechter Maustaste / Im Parademodus Y + Stick nach rechts/links/hinten bei Controllern- Es werden nur noch maximal zehn Autosaves angelegt – Verbesserung im Angriffsverhalten der Monster KI – Verbesserung im Angriffsverhalten wenn Charactere von hinten angegriffen wurden – Verbesserung in der Darstellung der Vegetation – Verbesserung der Sichtweite für Gegenstände – Verbesserung der Darstellung des Geländes – Kanonen sabotieren in Puerto Isabella ist jetzt wesentlich einfacher – Händlerin an der Schwertküste verkauft jetzt auch Rum – Exploit beim Schießen-Minispiel entfernt – Lebenspunkte von Mara erhöht – Stahlbarts Hut kann nun nicht mehr verkauft werden – Bäume in der Entfernung flackern nun auf NVidia Karten nicht mehr – Probleme mit Grafikkarten im SLI Verbund gelöst – Absturz bei Verwendung eines 7.1 Soundsystems behoben – Selten auftretenden Absturz beim Klettern behoben – Fehler bei “Rückkehr zum Schiff” Option behoben – Fehler bei Regen in Innenräumen behoben – Crew-Mitglieder können nun nicht mehr von Monstern getötet werden – Spieler erhält nun das Item-Narrensaft nach dem Brauen – Fehler beim Erlernen von bestimmten Fähigkeiten behoben – Diverse Exploits entfernt
Call of Duty: Modern Warfare 3: "Absatz ist nicht schwächer"
Call of Duty: Modern Warfare 3 hatte bekanntermaßen einen absoluten Rekordstart hingelegt. Dem Vernehmen nach hat der Shooter allerdings nicht so einen langen Atem wie sein Vorgänger: Ende März lag der Gesamtabsatz 4,2 Prozent unter der Marke von Call of Duty: Black Ops zu einem vergleichbaren Zeitpunkt, wenn man den Analysten von Macquarie Equities glauben darf. Im März selbst sei MW 3 zudem weniger als halb so oft über den Ladentisch gewandert wie die Treyarch-Produktion im Jahr zuvor.Gegenüber Eurogamer.net versucht Mark Rubin von Infinity Ward jenen Umstand mit einer Änderung des Kaufverhaltens zu erklären: Der Absatz sei immer mehr “front-loaded” aufgrund der allgemeinen Begeisterung. Sprich: Immer mehr Kunden würden eher zeitnah zum Release zuschlagen, heißt es da mit Verweis auf den flotten Verkaufsstart des jüngsten Serienablegers. Der Absatz sei insgesamt nicht geringer, sondern gar größer, will Rubin wissen – obwohl die obigen Zahlen dem widersprechen und die Schere dem von ihm postulierten Trend zufolge sogar noch größer werden müsste.Woran das Studio derzeit arbeitet, will Rubin natürlich nicht verraten. Die Modern Warfare-Titel könne man zwar als Trilogie ansehen – die Marke sei damit aber noch lange nicht ausgereizt und habe noch Potenzial für weitere Spiele.”Whether we do another Modern Warfare [next] or something else undetermined I can’t tell you, but I think the Modern Warfare environment is ripe for more stuff, whether it’s backstory on the stories that we’ve already done or continuations of some of those stories.There’s a tonne of ripe storytelling there. I know a lot of people have pointed to things like their favourite characters like Ghost and Soap, and getting background on those guys, so there are definite areas for us to explore in that field.”
Xenonauts: Wirbt auf Kickstarter
Alteingesessene Fans der X-COM-Marke dürften nicht nur XCOM: Enemy Unknown im Blick haben. Auch Xenonauts will ambitionierte Alienjäger mit Taktik-Faible ansprechen.Das Projekt befindet sich seit über drei Jahren in der Produktion und praktiziert über die Vorbestelloption eine gewisse Form des Crowd-Fundings. Für die finale Phase der Entwicklung hat Goldhawk Interactive jetzt aber beschlossen, auch noch den Kickstarter-Laufsteg zu beschreiten.Aufgrund des äußerst fortgeschrittenen Projektstadiums müssen sich Interessenten nicht nur auf eine grobe Beschreibung des Projekts, ein paar Konzeptzeichnungen und ein verzweifelt auf witzig getrimmtes Werbevideo verlassen und die Katze quasi im Sack kaufen: Mittels einer Demo kann man sich einen Eindruck vom aktuellen Stand des Spiels verschaffen.Mit einem Ziel von 50.000 Dollar bewegen sich die Briten zudem auch in eher moderaten Regionen. Da binnen kürzester Zeit bereits über 27.000 Dollar zugesagt wurden und noch 31 Tage verbleiben, wird der Kickstarter-Beutezug sicherlich erfolgreich abgeschlossen werden können.Die zusätzlichen Einnahmen wolle man u.a. in die folgenden Features investieren:
New UI
Animated battlefield tiles
High quality research-screen art
Combat suppression mechanics
Soldier medal system
Battlefield motion detector
UI art updating to reflect game progress
Intro / Outro movie (in the monochrome painted style of the Homeworld cutscenes)
Encouragement for modders (eg. our Soviet Weapons pack)
Wer Xenonauts sein Eigen nennen will, muss mindestens 20 Dollar zusagen. Dafür erhält man dann aber auch schon wie alle herkömmlichen Vorbesteller Zugang zu den aktuellen Beta-Versionen des Spiels und kann so sein Feedback einbringen.Die finale Fassung soll im Laufe des Jahres erscheinen.
Activision Blizzard: Weiterhin reichlich profitabel
Im abgelaufenen Geschäftsquartal konnte Activision Blizzard einen Umsatz von 1,172 Mrd. Dollar erwirtschaften. Damit lag man zwar unter der Rekordmarke aus dem Vorjahr von 1,449 Mrd. Dollar, aber immer noch über den ursprünglich ausgesprochenen Prognosen von 965 Mio. Dollar. Dabei konnte man einen Gewinn von 384 Mio. Dollar (Vorjahr: 503 Mio. Dollar) verbuchen.Keine Überraschung: Als Hauptumsatzmotoren benannte der Publisher Call of Duty: Modern Warfare 3, World of Warcraft sowie Skylanders: Spyro’s Adventure. Bis Ende März hätten die Nutzer über 1,6 Mrd. Stunden im Online-Modus des Shooters von Infinity Ward verbracht, heißt es da. Call of Duty Elite kommt auf zehn Mio. registrierte Nutzer – zwei Mio. davon haben sich die kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft zugelegt. Was einer Steigerung von 33 Prozent gegenüber dem Stand vom 31. Januar entspricht. Die CoD-Marke kommt insgesamt auf 40 Mio. aktive Nutzer pro Monat.Im laufenden Quartal setzt der Konzern erwartungsgemäß vor allem auf Diablo III, welches nächste Woche vom Stapel laufen wird. In Sachen Vorbestellungen habe das Action-RPGs einen neuen Rekord für Blizzard-Titel aufgestellt.In abgelaufenen Quartal verteilte sicht der Umsatz folgendermaßen auf die einzelnen Plattformen:System:/Sparte Umsatzanteil (Vorjahreswert)
Online-Subscriptions: 22% (27%)
PC & andere: 11% (9%)
PS3: 26% (24%)
Xbox 360: 29% (27%)
Wii: 4% (6%)
3DS: 1% (-)
NDS: 1% (2%)
Auffällig: Der Anteil und der Umsatz der Online-Subscription-Sparte (256 Mio. Dollar in Q1/2012 vs. 395 Mio. Dollar in Q1/2011) hat im Vergleich zum Vorjahr deutlich abgenommen, obwohl diese seit dem Launch von CoD: Modern Warfare 3 noch die Abo-Einnahmen aus CoD Elite Premium umfasst: Hier macht sich der Rückgang bei den Abonnenten von World of Warcraft bemerkbar.









